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Aktuelle Pressemitteilung:

31.01.2012
Nasenspray gegen Panikattacken?
Veranstaltungen:

14.02.2012 17:00
Vulnerability and adverse life events in animal models of depression: focus on the role of positive affect
Jaanus Harro, MD, Ph.D
Seminarvortrag
28.02.2012 17:00
Are psychiatric drugs more or less efficacious than drugs of other medical specialities?
Prof. Dr. Stefan Leucht
Seminarvortrag
Probanden gesucht:

01.11.2011 08:00
Gesunde, übergewichtige Männer gesucht
01.12.2011 08:00
Gesunde Probandinnen gesucht

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Klinik

Das Max-Planck-Institut bietet medizinische Versorgung im Bereich psychischer und neurologischer Erkrankungen. Mit seiner Klinik, der Tagklinik sowie seinen zahlreichen Spezialambulanzen wird die Behandlung bzw. der lückenlose Übergang von ambulanter, teilstationärer und vollstationärer Versorgung ermöglicht. Die Klinik besteht aus vier psychiatrischen und einer neurologischen Station mit insgesamt 120 Betten, sowie 34 teilstationären Plätzen für etwa 2 000 Patienten im Jahr.

 

Zu den Behandlungsschwerpunkten gehören affektive Störungen und Angsterkrankungen, Schizophrenie, Schlafstörungen, Demenzen, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson und endokrine Störungen.

 

Das Therapiekonzept wird in enger Abstimmung der unterschiedlichen medizinischen Disziplinen erstellt und basiert auf einer eingehenden Diagnostik. Dazu zählen nicht nur die klinisch-psychiatrische bzw. -neurologische Untersuchung oder die Test- und Neuropsychologie, sondern auch klinische-chemische einschließlich endokrinologischer Blutuntersuchungen, die Elektrophysiologie (evozierte Potentiale, EEG, EMG, Doppler-Sonographie) und Liquoranalyse sowie die Kernspintomographie mit MR-Angiographie und MR-Spektroskopie. Die Diagnose von Schlafstörungen erfolgt im Schlaflabor.

 

Patienten, die an schweren affektiven Störungen, Schizophrenie und Angststörungen leiden, werden entsprechend einem integrativen Konzept behandelt, das Psychopharmakotherapie mit Verhaltenstherapie kombiniert. Die stationären und teilstationären Patienten nehmen an einem umfassenden Tagesprogramm teil. Dies beinhaltet unter anderem eine Ergotherapie mit steigendem Komplexitätsniveau sowie Bewegungstherapie (z. B. Sport, Gymnastik und Schwimmen). Bei Bedarf wird ein neuropsychologisches Training für die Verbesserung kognitiver Funktionen angeboten.