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Aktuelle Pressemitteilung:

25.03.2014
Monika Zaba erhält Nachwuchspreis der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie
Veranstaltungen:

29.04.2014 17:00
Connectomics: The dense reconstruction of neuronal circuits
Dr. Moritz Helmstaedter, Structure of Neocortical Circuits Group
Seminarvortrag
Probanden gesucht:

20.08.2012 08:00
Gesunde, männliche Probanden im Alter von 20-30 Jahren gesucht
11.09.2013 08:00
MS-Patienten zwischen 18-60 Jahren gesucht

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Klinik

Das Max-Planck-Institut bietet medizinische Versorgung im Bereich psychischer und neurologischer Erkrankungen. Mit seiner Klinik, der Tagklinik sowie seinen zahlreichen Spezialambulanzen wird die Behandlung bzw. der lückenlose Übergang von ambulanter, teilstationärer und vollstationärer Versorgung ermöglicht. Die Klinik besteht aus vier psychiatrischen und einer neurologischen Station mit insgesamt 120 Betten, sowie 34 teilstationären Plätzen für etwa 2 000 Patienten im Jahr.

 

Zu den Behandlungsschwerpunkten gehören affektive Störungen und Angsterkrankungen, Schizophrenie, Schlafstörungen, Demenzen, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson und endokrine Störungen.

 

Das Therapiekonzept wird in enger Abstimmung der unterschiedlichen medizinischen Disziplinen erstellt und basiert auf einer eingehenden Diagnostik. Dazu zählen nicht nur die klinisch-psychiatrische bzw. -neurologische Untersuchung oder die Test- und Neuropsychologie, sondern auch klinische-chemische einschließlich endokrinologischer Blutuntersuchungen, die Elektrophysiologie (evozierte Potentiale, EEG, EMG, Doppler-Sonographie) und Liquoranalyse sowie die Kernspintomographie mit MR-Angiographie und MR-Spektroskopie. Die Diagnose von Schlafstörungen erfolgt im Schlaflabor.

 

Patienten, die an schweren affektiven Störungen, Schizophrenie und Angststörungen leiden, werden entsprechend einem integrativen Konzept behandelt, das Psychopharmakotherapie mit Verhaltenstherapie kombiniert. Die stationären und teilstationären Patienten nehmen an einem umfassenden Tagesprogramm teil. Dies beinhaltet unter anderem eine Ergotherapie mit steigendem Komplexitätsniveau sowie Bewegungstherapie (z. B. Sport, Gymnastik und Schwimmen). Bei Bedarf wird ein neuropsychologisches Training für die Verbesserung kognitiver Funktionen angeboten.